Piadina Romagnola

Piadina Romagnola

Streetfood mit Tradition

Ob groß und dünn oder klein und dick: Für das Aussehen einer Piadina, des romagnolischen Fladenbrots, gibt es kein Patentrezept. Für die Zusammensetzung hingegen sind bestimmte Zutaten verpflichtend: Mehl, Wasser, eine Prise Backsoda, Salz, Schweineschmalz oder ein Schuss Milch gehören in das ungesäuerte Brot, das schon den Römern bekannt war. Ehemals als Speise der Armen bezeichnet, ist die Piadina heute ein beliebter Snack, dessen Bekanntheitsgrad bis nach New York reicht. Hochburg für Fans ist nach wie vor die Emilia-Romagna. Tausende von Piadinabuden zwischen Ravenna und Cattolica bieten die variable Köstlichkeit an, die zusammengeklappt mit Schinken, Salami, Käse oder Nutella verzehrt wird.

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