Von Oldtimern und großen Marken
Die Emilia-Romagna ist als Geburtsstätte der italienischen Auto- und Motorradkultur eine wahre Schatzkammer für Liebhaber des Motorsports. Die Namen Ferrari, Lamborghini, Maserati und Ducati klingen wie Musik in den Ohren von Rennsport-Fans und sind alle im „Land der Motoren“ sowie auf den Rennstrecken der Adriaküste zu Hause. Seit Jahrzehnten werden die edlen Karossen hier gefertigt und weltweit exportiert.
Bekannte Automobil-Museen wie die Galleria Ferrari oder Lamborghini die Privatsammlungen Stanguellini und Panini stellen echte Raritäten des Motorsports zur Schau. Wer die PS-starken Flitzer auf den Straßen und Rennstrecken erleben möchte, hat hierzu auf zahlreichen Events wie dem „Gran Premio Nuvolari“ vom 16. bis 18. September 2011 oder dem Teilmarkt Crame am 10. und 11. September auf der Rennstrecke von Imola die Möglichkeit.
Nirgendwo ist die Dichte exklusiver Motorenwerke so hoch wie in der Emilia-Romagna: 188 Sport Teams, 13 Museen und 13 Oldtimer-Privatsammlungen. Edle Automarken wie Ferrari (Maranello bei Modena), Maserati (Modena), Pagani (Modena) und Lamborghini (Sant’Agata Bolognese bei Bologna), und Dallara (Parma) bauen hier seit Jahrzehnten ihre PS-starken Modelle. Von den mehr als 80 Motorradherstellern, die einst in der Region angesiedelt waren, produzieren Ducati (Bologna), Malaguti und Bimota (Rimini) bis heute die sportlichen Zweiräder und exportieren in die ganze Welt.
MUSEEN & OLDTIMER-SAMMLUNGEN
Entlang der Via Emilia von Piacenza bis Rimini können Autoliebhaber ganz besondere Schätze entdecken. In den Werks-Museen wie der Galleria Ferrari (Maranello), dem Museo Lamborghini (Sant’Agata Bolognese) und dem Museum von Maranello Rosso in San Marino warten große Sammlungen der italienischen Kultwägen auf die Besucher.
Unter den Raritäten aus der Automobilwelt und dem Motorradsport ist das Oldtimer-Sammlungen Umberto Panini (bei Modena) mit der größten Ausstellung von Maserati-Modellen in Italien. Im gleichen Location kann man auch die einzigartige Bio-Parmesanherstellung besichtigen.
Auch das „Museo dell’Automobile di San Martino in Rio“ bei Reggio Emilia präsentiert eine beachtliche Auswahl der noblen Autos. Bald schon kann Modena, die als Wiege des italienischen Autokults gilt, mit einer weiteren Attraktion punkten: Das Geburtshaus der italienischen Motorsport-Legende Enzo Ferrari wird in ein Museum umgebaut und voraussichtlich Ende 2011 seine Pforten erstmalig für Besucher öffnen.
LINKS:
www.motorvalley.com
Tags: Ferrari, Imola, Land der Motoren, Maserati, Misano Adriatico
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